البيت الآرامي العراقي

 DER SPIEGEL CDU-Vorsitz: Friedrich Merz, Armin Laschet, Norbert Röttgen - Kandidatenrunde - Florian Gathmann vor 4 Std. Magnussen: Traum von Le Mans mit Papa Jan ausgeträumt? Wusstest du diese 10 Fakten über Star Wars?!  Ein Welcome2
 DER SPIEGEL CDU-Vorsitz: Friedrich Merz, Armin Laschet, Norbert Röttgen - Kandidatenrunde - Florian Gathmann vor 4 Std. Magnussen: Traum von Le Mans mit Papa Jan ausgeträumt? Wusstest du diese 10 Fakten über Star Wars?!  Ein 619888zqg202ssdr
البيت الآرامي العراقي
هل تريد التفاعل مع هذه المساهمة؟ كل ما عليك هو إنشاء حساب جديد ببضع خطوات أو تسجيل الدخول للمتابعة.

البيت الآرامي العراقي

سياسي -ثقافي-أجتماعي


 
الرئيسيةالرئيسيةالتسجيلarakeyboardchald keyboardدخول

 

  DER SPIEGEL CDU-Vorsitz: Friedrich Merz, Armin Laschet, Norbert Röttgen - Kandidatenrunde - Florian Gathmann vor 4 Std. Magnussen: Traum von Le Mans mit Papa Jan ausgeträumt? Wusstest du diese 10 Fakten über Star Wars?! Ein

اذهب الى الأسفل 
كاتب الموضوعرسالة
Dr.Hannani Maya
المشرف العام
المشرف العام
Dr.Hannani Maya

 DER SPIEGEL CDU-Vorsitz: Friedrich Merz, Armin Laschet, Norbert Röttgen - Kandidatenrunde - Florian Gathmann vor 4 Std. Magnussen: Traum von Le Mans mit Papa Jan ausgeträumt? Wusstest du diese 10 Fakten über Star Wars?!  Ein Usuuus10
 DER SPIEGEL CDU-Vorsitz: Friedrich Merz, Armin Laschet, Norbert Röttgen - Kandidatenrunde - Florian Gathmann vor 4 Std. Magnussen: Traum von Le Mans mit Papa Jan ausgeträumt? Wusstest du diese 10 Fakten über Star Wars?!  Ein 8-steps1a
الدولة : العراق
الجنس : ذكر
عدد المساهمات : 52691
مزاجي : أحب المنتدى
تاريخ التسجيل : 21/09/2009
الابراج : الجوزاء
العمل/الترفيه العمل/الترفيه : الأنترنيت والرياضة والكتابة والمطالعة

 DER SPIEGEL CDU-Vorsitz: Friedrich Merz, Armin Laschet, Norbert Röttgen - Kandidatenrunde - Florian Gathmann vor 4 Std. Magnussen: Traum von Le Mans mit Papa Jan ausgeträumt? Wusstest du diese 10 Fakten über Star Wars?!  Ein Empty
مُساهمةموضوع: DER SPIEGEL CDU-Vorsitz: Friedrich Merz, Armin Laschet, Norbert Röttgen - Kandidatenrunde - Florian Gathmann vor 4 Std. Magnussen: Traum von Le Mans mit Papa Jan ausgeträumt? Wusstest du diese 10 Fakten über Star Wars?! Ein    DER SPIEGEL CDU-Vorsitz: Friedrich Merz, Armin Laschet, Norbert Röttgen - Kandidatenrunde - Florian Gathmann vor 4 Std. Magnussen: Traum von Le Mans mit Papa Jan ausgeträumt? Wusstest du diese 10 Fakten über Star Wars?!  Ein Icon_minitime12020-12-15, 3:44 am

 DER SPIEGEL CDU-Vorsitz: Friedrich Merz, Armin Laschet, Norbert Röttgen - Kandidatenrunde - Florian Gathmann vor 4 Std. Magnussen: Traum von Le Mans mit Papa Jan ausgeträumt? Wusstest du diese 10 Fakten über Star Wars?!  Ein BBZb4RG
CDU-Vorsitz: Friedrich Merz, Armin Laschet, Norbert Röttgen - Kandidatenrunde -


Florian Gathmann
vor 4 Std.

 DER SPIEGEL CDU-Vorsitz: Friedrich Merz, Armin Laschet, Norbert Röttgen - Kandidatenrunde - Florian Gathmann vor 4 Std. Magnussen: Traum von Le Mans mit Papa Jan ausgeträumt? Wusstest du diese 10 Fakten über Star Wars?!  Ein BB1bS1IY
Magnussen: Traum von Le Mans mit Papa Jan ausgeträumt?

 DER SPIEGEL CDU-Vorsitz: Friedrich Merz, Armin Laschet, Norbert Röttgen - Kandidatenrunde - Florian Gathmann vor 4 Std. Magnussen: Traum von Le Mans mit Papa Jan ausgeträumt? Wusstest du diese 10 Fakten über Star Wars?!  Ein BB1bUX93
Wusstest du diese 10 Fakten über Star Wars?!
Eines ist jetzt klar: Am 16. Januar wird auf einem komplett digitalen Parteitag der neue CDU-Chef gewählt. Aber wer wird's? Das Treffen der Kandidaten am Abend verlief überraschend harmonisch.
 DER SPIEGEL CDU-Vorsitz: Friedrich Merz, Armin Laschet, Norbert Röttgen - Kandidatenrunde - Florian Gathmann vor 4 Std. Magnussen: Traum von Le Mans mit Papa Jan ausgeträumt? Wusstest du diese 10 Fakten über Star Wars?!  Ein BB1bVloA © Bernd von Jutrczenka / dpa
Ein grauer Tisch, drei Männer, eine hellblaue Kulisse mit Partei-Logo. So sieht das also aus, wenn die Kandidaten für den CDU-Vorsitz in Coronazeiten aufeinandertreffen. Und dann hat man den großgewachsenen Friedrich Merz auch noch ungünstigerweise vis-a-vis der Moderatorin an der anderen Längsseite platziert, so dass er ständig seine langen Beine irgendwo hinstrecken muss. Armin Laschet und Norbert Röttgen sitzen dagegen so dynamisch hinterm Tisch, als hätten sie hier schon viele Stunden zugebracht. Hin und wieder kommt eine Servicekraft mit Mundschutz und serviert frisches Wasser in schlanken Gläsern.
Einen Wahlkampf um den Parteivorsitz inmitten der Pandemie hat sich niemand gewünscht. Die Kandidaten nicht, die große Mehrheit der Bürger dürfte sich derzeit sowieso für ganz andere Dinge interessieren, alles kreist dieser Tage um Corona.

Ob der Kandidat Laschet, nebenbei Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen und damit oberster Krisenmanager im bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland, deshalb kurz auf seinem Handy tippt, während Kontrahent Merz über das Thema Finanzen referiert? Eine Krisen-SMS vielleicht? Das ist jedenfalls schon einer der Aufreger des ersten 90-minütigen Aufeinandertreffens im Atrium der CDU-Zentrale.
»Wie wir gut in der CDU miteinander diskutieren können«, wird Laschet als positives Fazit der Runde formulieren. Man könnte auch sagen: Nimmt man diese anderthalb Stunden als Maßstab, wäre es ziemlich wurscht, welcher der drei Herren am 16. Januar zum neuen Parteichef gewählt wird und damit auch möglicher Unionskanzlerkandidat für die kommende Bundestagswahl ist.
Laschet versucht immer wieder mit seiner Rolle als NRW-Ministerpräsident zu punkten, Röttgen möchte besonders modern aufzutreten, spricht dabei aber vor lauter Progressivität auch schonmal von »Mitgliederinnen«, während Merz am emotionalsten wirkt, als er von seinem zu erwartenden fünften Enkelkind berichtet. Es ist ein sehr harmonischer Abend unter Christdemokraten.
Zum ersten Mal seit Mitte Oktober stehen die drei Kandidaten wieder gemeinsam vor der Kamera – damals zeigten sie sich virtuell den Mitgliedern der Jungen Union für die JU-Abstimmung über den Parteivorsitzenden. Da lag Ex-Fraktionschef Merz schließlich deutlich vorn, wenig überraschend, weil er beim eher konservativen Unionsnachwuchs besonders gut ankommt. Überraschender dagegen, dass seinerzeit der Außenpolitiker Röttgen auf Platz zwei landete. Allerdings scheint Röttgen seitdem eine Art Lauf zu haben, in mehreren Umfragen lag er zuletzt vor Laschet. Und schon fragt sich mancher, ob der als krasser Außenseiter Gestartete am Ende sogar Chancen auf die Stichwahl hat.
Denn dass Merz mit seinem klaren Profil – auch wenn das am Montagabend nur hier und da durchschimmert – die zweite Runde erreicht, daran gibt es kaum Zweifel. Die spannende Frage ist: Gegen wen muss er sich dann zur Wahl stellen? Diese Person wiederum dürfte nämlich ziemlich gute Chancen haben, zum neuen Parteichef gewählt zu werden. Denn keiner der drei hat zwar so euphorische Fans wie Merz – aber keiner stößt auch auf so viel Ablehnung. Für Röttgen wie Laschet geht es deshalb eigentlich nur darum, die Stichwahl zu erreichen und dann darauf zu hoffen, dass die Mehrheit der Delegierten sie auch deshalb zum Vorsitzenden wählt, damit es nur Merz nicht wird.

Die Sache mit dem Parteitag ist endlich geklärt

Immerhin ist ja jetzt geklärt, wie und wann die CDU zu ihrem neuen Vorsitzenden kommt. Endlich. Zur Erinnerung: Die amtierende Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer verkündete am 10. Februar den Verzicht auf den Vorsitz – über zehn Monate ist das nun her. Aber Kramp-Karrenbauer und das Amt klebten wie Kaugummi aneinander: Erst wurde der für April in Berlin geplante Parteitag mit der Wahl eines Nachfolgers wegen Corona abgesagt, dann das für Anfang diesen Monats vorgesehene Delegiertentreffen in Stuttgart, ebenfalls pandemiebedingt.
Aber am 16. Januar soll es nun also so weit sein: Dann werden die 1001 Delegierten zum ersten Mal in der Geschichte der Partei digital zusammenkommen und auf diesem Wege den kompletten Vorstand, zunächst allerdings den neuen Parteichef wählen. So stolz hat man Generalsekretär Paul Ziemiak selten erlebt, als er am Montagnachmittag vor Journalisten Details erläuterte. Tatsächlich gab es überhaupt noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik einen Bundesparteitag inklusive Vorstandswahlen in digitaler Form. Und Ziemiak hat offenbar beschlossen, für sich und die CDU vor allem die Chancen dieses Experiments herauszustellen, als die vorliegenden Risiken und Hindernisse sonderlich zu betonen.

Merz hielt lange an der Idee des Präsenzparteitags fest

Falls nichts dazwischen kommt, sehen der Generalsekretär und seine Partei Anfang kommenden Jahres ungewohnt fortschrittlich aus – und haben die Vorsitzendenfrage geklärt. Und andernfalls? »Man kann nie eine 100-prozentige Lösung finden«, heißt es aus der CDU-Führung, ansonsten müsste man einen Präsenzparteitag abhalten. Und dass sich das zeitnah angesichts der Coronalage verbietet, ist inzwischen selbst Merz klar, der lange an der Idee festhielt.
Um die Sache so rechtssicher wie möglich zu machen, wird es am Ende eine schriftliche Schlussabstimmung über jede Bundesvorstands-Position geben, dieses Ergebnis soll am 22. Januar vorliegen. Was sich Ziemiak und seine Leute in der CDU-Zentrale ausgedacht haben, klingt ausgeklügelt: Geklagt werden kann dennoch gegen das Prozedere, das Internet kann ausfallen, Wahlzettel können verloren gehen, schlimmstenfalls könnte die digitale Wahl auch von ausländischen Diensten oder wem auch immer gehackt werden. Der Generalsekretär beschwört, man habe »geprüfte Anbieter mit sehr viel Know-How« unter Vertrag.
Die Sache mit der Schlussabstimmung birgt zudem auch ein gewisses personalpolitisches Risiko: »Das ist eine theoretische Möglichkeit«, das räumt Ziemiak auf die Frage ein, ob die Delegierten schriftlich auch anders votieren könnten als zuvor digital. Sprich: Der Sieger einer zu erwartenden (virtuellen) Stichwahl könnte in der Schlussabstimmung ohne Mehrheit dastehen. Oder jemand – sagen wir mal der in der CDU sehr beliebte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, der bislang Laschet unterstützt – könnte im Falle eines Sieges von Merz in der Stichwahl erklären, dass er bei der schriftlichen Abstimmung antritt.
Das mag theoretisch und eher unwahrscheinlich klingen. Aber was bitteschön hätte man mit Blick auf die Entwicklungen in der CDU im laufenden Jahr denn so voraussagen können?
Was die 90-Minuten-Tischrunde der drei Herren im Adenauer-Haus überdeckt: Die Kandidaten sind in den vergangenen Monaten mitunter so ruppig miteinander umgegangen, dass die scheidende Vorsitzende sich mehrfach veranlasst sah, vor einem »ruinösen Wettbewerb« zu warnen. Dabei steht die Partei längst nicht so gut da, wie es scheint. Die CDU ist inhaltlich ausgehöhlt, die guten Umfragezahlen sind in Teilen nur der wiedergewonnenen Popularität von Kanzlerin Angela Merkel geschuldet, zudem will der plötzlich sogar bundesweit sehr beliebte bayerische Ministerpräsident und CSU-Chef Markus Söder in der Frage der Unions-Kanzlerkandidatur wenigstens ein ernstes Wörtchen mitreden oder gar selbst antreten.
Ein bisschen Harmonie kann da sicher nicht schaden, zumal man davon ausgehen muss, dass die meisten Parteitagsdelegierten sich sowieso schon entschieden haben. Aber vielleicht wird sich der eine oder andere Kandidat, wenn die drei Herren am 8. Januar zum zweiten Teil der Runde in der Parteizentrale zusammenkommen, doch ein bisschen mehr abgrenzen wollen von den Anderen als diesmal.
Es muss ja nicht gleich ruinös sein.
الرجوع الى أعلى الصفحة اذهب الى الأسفل
 
DER SPIEGEL CDU-Vorsitz: Friedrich Merz, Armin Laschet, Norbert Röttgen - Kandidatenrunde - Florian Gathmann vor 4 Std. Magnussen: Traum von Le Mans mit Papa Jan ausgeträumt? Wusstest du diese 10 Fakten über Star Wars?! Ein
الرجوع الى أعلى الصفحة 
صفحة 1 من اصل 1

صلاحيات هذا المنتدى:لاتستطيع الرد على المواضيع في هذا المنتدى
البيت الآرامي العراقي :: منتديات عامة متنوعة Miscellaneous General forums :: منتدى باللغة الالمانية Deutsches Forum-
انتقل الى: