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Dr.Hannani Maya
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"Es gab eine Menge Liebe“: Wie Trump den Angriff auf das…

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Hättest du es gewusst?: 7 Ungewöhnliche Fakten über Babys, die im Juli…
Berlin. Bei ihrer letzten Sommerpressekonferenz vermittelt Angela Merkel nicht den Hauch des Anscheins, sie warte als „lame duck“ auf das Ende ihrer Ära. Sie will bis zum letzten Tag schuften. Beim Klimaschutz räumt sie Fehler ein - und verteidigt vehement Armin Laschet.
 RP ONLINE-Logo CDU steht der Kanzlerin nur noch „nahe“ RP ONLINE vor 17 Std. | "Es gab eine Menge Liebe“: Wie Trump den Angriff auf das… Hättest du es gewusst?: 7 Ungewöhnliche Fakten über Babys, die im Juli…  Berlin. Bei ih AAMrm47 © Wolfgang Kumm Die scheidende Kanzlerin Angela Merkel ist nach 16 Jahren an der Macht „mit sich im Reinen“, wie sie bei ihrer letzten Sommerpressekonferenz verriet.
Angela Merkel lässt sich selten auf dem falschen Fuß erwischen. Am Donnerstag bei ihrer letzten Sommerpressekonferenz passiert es. Die Kanzlerin wird gefragt, wo sie denn am Abend der Bundestagswahl um 18.00 Uhr sein werde, wenn die ersten Prognosen einlaufen? Merkel stutzt. Darüber habe sie noch gar nicht nachgedacht. „Ich werde am 26. September schon in Verbindung mit der Partei sein, die mir nahe steht“, beginnt sie, um eilig nachzuschieben, „und deren Mitglied ich bin!“
Die CDU steht ihr also nur noch nahe? Jene Partei, deren Vorsitzende Merkel 18 Jahre lang war, mit der sie 2005 Gerhard Schröder besiegte, als erste Frau ins Kanzleramt einzog und drei weitere Wahlen infolge gewann? Das ist am Donnerstag der wahrscheinlich überraschendste Einblick, den eine ansonsten gewohnt disziplinierte Merkel in ihr Innenleben gewährt.
In der CDU haben viele schon länger eine Entfremdung der Kanzlerin mit ihrer Partei festgestellt. Seit Ende 2018, mit der Aufgabe des Parteivorsitzes, beschleunigte sich dieser Prozess. Merkels Favoritin, Annegret Kramp-Karrenbauer, konnte das Amt nicht ausfüllen. Nun liegt es an Armin Laschet, der CDU das Kanzleramt zu sichern. Merkel soll im Wahlkampf einige Auftritte absolvieren, um Laschet zu unterstützen, ist zu hören.
Den NRW-Ministerpräsidenten und Kanzlerkandidaten behandelt Merkel in der Pressekonferenz auffallend pfleglich. Das war nicht immer so. In der Pandemie rüffelte sie ihn mal bei „Anne Will“ vor Millionenpublikum. Jetzt weist sie die Unterstellung energisch zurück, Laschet wisse nicht, was exponentielles Wachstum bei Corona-Zahlen bedeute. Auch beim Klimaschutz stellt sie sich vor den Aachener: „Ich sehe da keinen Zickzackkurs.“ Beim unionsinternen Streit um die Aufteilung von CO2-Kosten zwischen Mietern und Vermietern teile sie die Meinung von Laschet (der Vermieter beteiligen will) zu „100 Prozent“.
Ansonsten vermittelt Merkel, die vor wenigen Tagen ihren 67. Geburtstag feierte, trotz des nahenden Abschiedes von der Macht keinerlei Amtsmüdigkeit. Eine vierte Corona-Welle baut sich auf, die Folgen der Hochwasserkatastrophe sind verheerend. „Ich werde und bin gefordert. Das wird sich bis zum letzten Tag meiner Amtszeit fortsetzen.“
Merkel kennt das. Sie war immer eine „Krisenkanzlerin“. Klima, Euro und Banken, Flüchtlinge. Die Liste ließe sich lange fortführen. Mit dem Prädikat kann sie gut leben, sie versteht das nicht als Makel. „Die Welt ist, wie sie ist. Ein Leben ohne Krisen ist auch einfacher. Wenn sie da sind, müssen sie bewältigt werden.“ Ob ihr das beim Klimaschutz gelungen ist, darüber scheiden sich die Geister. Seit die Unwetter im Westen und Südwesten der Republik gewütet haben, ist der Kampf gegen die Erderwärmung mitten im Wahlkampf wieder ganz nach oben auf die Agenda gerückt.
Ex-Umweltministerin Merkel war einmal internationale Vordenkerin. Vor 14 Jahren stiefelte sie in Grönland in roter Funktionsjacke über schmelzende Gletscher. Dann erlahmte ihr Ehrgeiz. „Mein politisches Leben ist gekennzeichnet von der Arbeit für Maßnahmen gegen den Klimawandel“, verteidigt sie sich. Bei ihrem Amtsantritt 2005 habe der Ökostromanteil bei zehn Prozent gelegen, heute liege Deutschland bei über 40 Prozent. „Wir sollten nicht so tun, als sei nichts passiert.“
Merkel räumt aber Fehler ein. Deutschland und andere hätten bislang zu wenig getan, um die Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad oder 1,5 Grad gemessen am vorindustriellen Zeitalter zu drücken, so wie es der Pariser Klimavertrag vorsieht. „Deshalb muss das Tempo angezogen werden.“
Die Physikerin weiß, dass ihr das die wütenden Schülerinnen und Schüler von Fridays for Future nicht abkaufen. Deren bekannteste Aktivistin Luisa Neubauer sage ihr oft, sie müsse sich mehr anstrengen, erzählt Merkel. Sie entgegne dann, man müsse für mehr Klimaschutz auch politische Mehrheiten finden und aufpassen, dass Menschen auf dem Land nicht überrollt würden.
Ihre Kehrtwende in der Atompolitik, als Merkel mit der damaligen schwarz-gelben Koalition erst die Laufzeiten verlängerte, um nach der Fukushima-Katastrophe den Ausstieg aus dem Ausstieg anzuordnen, verteidigt sie eisern: „Für Deutschland sind die Würfel gefallen.“
Das gilt für sie persönlich ebenso. Ist Merkel wehmütig, wenn sie an den Abschied denkt? Wie wird sie nach 16 Jahren den Machtverlust verkraften? Da lässt sich die pragmatische Pfarrerstochter aus der Uckermark nicht in die Seele schauen: „Was man vermisst, merkt man meist erst, wenn man es nicht mehr hat.“
Als sie kürzlich in Washington den Ehrendoktor einer Universität erhielt, war ssie auskunftsfreudiger. Sie wolle nach dem Ende ihrer Kanzlerschaft erst einmal keine Einladungen annehmen, viel schlafen und lesen.
Es ist anzunehmen, dass Merkel es mit einer Karenzzeit sehr ernst nehmen wird. Danach dürfte sie sich über Angebote für Gastprofessuren, Beiräte und ähnliches kaum retten können. Spekulationen, sie könnte auf der Weltbühne, etwa als UN-Generalsekretärin oder herausgehoben in Brüssel, weitermachen, hatte sie stets energisch ins Reich der Legenden verwiesen.
Für viele Mädchen und Frauen ist die Dauerkanzlerin zu einem leuchtenden Vorbild geworden. Merkel selbst tat sich stets schwer, sich als Feministin zu bezeichnen. Bei der Gleichberechtigung in der Wirtschaft liege noch einiges im Argen: „Das habe ich mir 1990, als ich in die Politik ging, echt leichter vorgestellt.“
Erst mit der Zeit habe sie erkannt, dass in Vorständen und Aufsichtsräten „von alleine ziemlich wenig geht“. Sie freue sich, dass aus dem einst „Wickel-Volontariat“ genannten Elterngeld auch für Väter eine „hoch akzeptierte Sache“ geworden sei.
Bei der Frage, was Männer und Frauen unterscheidet, gerät Merkel noch mal ins Schwitzen. Dafür liefert sie dann einen Satz ab, der in vielen Rückblicken zu ihrer Ära wieder auftauchen dürfte: „Tendenziell gibt es bei Frauen eine gewisse Sehnsucht nach Effizienz.“ Das werden Heerscharen von Minister und Ministerinnen jederzeit unterschreiben.
Mit Merkels Abschied geht auch ein bedeutendes innerdeutsches Kapitel zu Ende. Bis zur Wende verbrachte sie 34 Jahre in der DDR. 1990 holte sie Helmut Kohl in sein Kabinett. Sie habe nie versucht, im Osten anders als im Westen zu reden. Ihre ostdeutsche Herkunft habe sie aber natürlich geprägt: „Ohne Herkunft keine Zukunft. Ich bin mit mir sehr im Reinen, mit meinem Leben und meiner Biografie.“
Kohl war 5869 Tage im Amt. Diesen Rekord könnte Merkel noch brechen, wenn die Koalitionsverhandlungen sich hinziehen. Bis zum 17. Dezember müsste sie dafür geschäftsführend im Amt bleiben
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